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Unheilig
Unheilig


Background information
Origin Aachen, Germany
Genre(s) Synthrock
Neue Deutsche Härte
Years active 1999—present
Label(s) Vertigo Records
Nilaihah Records
Members
Bernd Heinrich Graf, "Der Graf"
Henning Verlage
Christoph "Licky" Termühlen
Potti



Music World  →  Lyrics  →  U  →  Unheilig  →  Albums  →  Grosse Freiheit

Unheilig Album


Grosse Freiheit (02/19/2010)
02/19/2010
1.
Das Meer (The Sea)
2.
Seenot (Distress)
3.
Für immer (Forever)
4.
Geboren um zu Leben (Born to Live)
5.
Abwärts (Down)
6.
Halt mich (Hold Me)
7.
Unter Feuer (Under Fire)
8.
Grosse Freiheit (Great Freedom)
9.
Ich gehöre mir (I Belong to Me)
10.
Heimatstern (Home Star)
11.
Sternbild (Constellation)
12.
Unter deiner Flagge (Under Your Flag)
13.
Fernweh (Wanderlust)
*
Schenk mir ein Wunder (Give Me a Miracle)
*
Auf Kurs (On Course)
14.
Neuland (Newland)
. . .


Komm geh mit mir zum Meer
um auf ein Schiff zu gehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
um in die Welt zu sehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
um mit der Flut zu gehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
um in den Sturm zu sehґn.

Komm geh mit mir zum Meer
um mit auf Kurs zu gehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
um neues Land zu sehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
um Freiheit zu verstehґn.
Komm geh mit mir zum Meer
auch wenn wir untergehґn.

Ferne Welt ich komme.

***

[English Translation:]

Come with me to the sea
so we can go on a ship.
Come with me to the sea
so we can see the world.
Come with me to the sea
so we can go with the flood.
Come with me to the sea
so we can see the storm.

Come with me to the sea
so we can go on our course.
Come with me to the sea
so we can see a new land.
Come with me to the sea
so we can know freedom.
Come with me to the sea
even if we go under.

Distant world, here I come.

. . .


Blitze donnern durch die Nacht
Der Horizont schlägt auf und ab
Seil und Tau gräbt sich ins Fleisch
Über mir das Himmelreich

Auf Ziel voraus zum hellen Schein
Durch den Sturm zum Himmelreich
Ich such die Sterne und den Mond
Und das Licht am Horizont

Auf große Fahrt zum hellen Schein
Durch den Sturm zum Himmelreich
Ich such die Sterne und den Mond
Und das Licht am Horizont

Salz und Gicht brennt auf der Haut
Stumme Schreie werden laut
Ruderkreuz und Untergang
Fest im Griff von Meer und Mann

Auf Ziel voraus zum hellen Schein
Durch den Sturm zum Himmelreich
Ich such die Sterne und den Mond
Und das Licht am Horizont

Auf große Fahrt zum hellen Schein
Durch den Sturm zum Himmelreich
Ich such die Sterne und den Mond
Und das Licht am Horizont

Auf Ziel voraus zum hellen Schein
Durch den Sturm zum Himmelreich

Auf Ziel voraus zum hellen Schein...

. . .


Nichts ist für Immer
Und für die Ewigkeit.

Träumst du davon, alles zu riskieren?
Träumst du?
Ich träume mit!
Fühlst du auch, wie unsre Zeit verrint?
Fühlst du?
Ich fühle mit!
Weinst du auch, wenn deine Welt zerbricht?
Weinst du?
Ich weine mit!
Brauchst du mich, wenn du am Abgrund stehst?
Springst du?
Ich halte dich!

Nichts ist für Immer
Und für die Ewigkeit.
(Ich halte dich)
Nichts ist für Immer,
nur der Moment zählt ganz allein.

Glaubst du daran, dass wir uns wiedersehen?
Glaubst du?
Ich glaube mit!
Kämpfst du noch, wenn du am Boden liegst?
Kämpfst du?
Ich kämpfe mit!
Hast du Angst, alles zu verlieren?
Hasst du?
Ich hasse mit!
Brauchst du mich, wenn du nach unten siehst?
Springst du?
Ich springe mit!

Nichts ist für Immer
Und für die Ewigkeit.
(Ich springe mit)
Nichts ist für Immer,
nur der Moment zählt ganz allein.

Brauchst du mich, bei deinem letzten Schritt?
Ich springe mit!

Nichts ist für Immer
Und für die Ewigkeit.
(Ich springe mit)
Nichts ist für Immer,
nur der Moment zählt ganz allein.

Brauchst du mich, für deinen letzten Schritt?
Ich halte Dich!

. . .


Es fällt mir schwer
ohne dich zu Leben,
jeden Tag zu jeder Zeit
einfach alles zu geben.
Ich denk so oft
zurück an das was war,
an jedem so geliebten vergangenen Tag.
Ich stell mir vor
dass du zu mir stehst
und jeden meiner Wege
an meiner Seite gehst.
Ich denke an so vieles
seit dem du nicht mehr bist,
denn du hast mir gezeigt
wie wertvoll das Leben ist.

Wir war'n Geboren um zu Leben
mit den Wundern jeder Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in aller Ewigkeit.
Wir war'n Geboren um zu Leben
für den einen Augenblick,
weil jeder von uns spürte
wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh
wieder neuen Platz zu schaffen,
mit gutem Gefühl
etwas neues zu zulassen.
In diesem Augenblick
bist du mir wieder nah,
wie an jedem so geliebten vergangenen Tag.
Es ist mein Wunsch
wieder Träume zu erlauben,
ohne Reue nach vorn
in eine Zukunft zu schau'n.
Ich sehe einen Sinn
seit dem du nicht mehr bist,
denn du hast mir gezeigt
wie wertvoll mein Leben ist.

Wir war'n Geboren um zu Leben
mit den Wundern jeder Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in aller Ewigkeit.
Wir war'n Geboren um zu Leben
für den einen Augenblick,
weil jeder von uns spürte
wie wertvoll Leben ist.

Wie wertvoll Leben ist.

Wir war'n Geboren um zu Leben

mit den Wundern jeder Zeit,
Geboren um zu Leben.

Wir war'n Geboren um zu Leben
mit den Wundern jeder Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in aller Ewigkeit.
Wir war'n Geboren um zu Leben
für den einen Augenblick,
weil jeder von uns spürte
wie wertvoll Leben ist.

Wir war'n Geboren um zu Leben
mit den Wundern jeder Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in aller Ewigkeit.
Wir war'n Geboren um zu Leben
für den einen Augenblick,
weil jeder von uns spürte
wie wertvoll Leben ist.

wir war'n Geboren um zu Leben.

. . .


Das Echolot geht auf die Jagd
der letzte Mann ist aufgewacht
ein Feuersturm fällt aus dem Tag
das Rot raubt sich so tief hinab

Refrain:
(tief)
Keine Wege die mich führen (tief)
kein Kreuz wird meines sein (so tief)
Keine Sonne wird sich zeigen (tief)
kein Licht das mir erscheint (so tief)
Keine Narben die vergessen (tief)
kein Weg kann weiter sein (so tief)
Keine Helden werden siegen (tief)
Abwärts bis zum letzten Mann (so tief)

Der letzte Kuss führt aus dem Tag
die Bolzen schlagen durch die Nacht
der Atem stockt im Fluch der Zeit
die kalte See so tief und weit.

Refrain:
(tief)
Keine Wege die mich führen (tief)
kein Kreuz wird meines sein (so tief)
Keine Sonne wird sich zeigen (tief)
kein Licht das mir erscheint (so tief)
Keine Narben die vergessen (tief)
kein Weg kann weiter sein (so tief)
Keine Helden werden siegen (tief)
Abwärts bis zum letzten Mann (so tief)

Abwärts bis zum letzten Mann

Refrain:
(tief)
Keine Wege die mich führen (tief)
kein Kreuz wird meines sein (so tief)
Keine Sonne wird sich zeigen (tief)
kein Licht das mir erscheint (so tief)
Keine Narben die vergessen (tief)
kein Weg kann weiter sein (so tief)
Keine Helden werden siegen (tief)
Abwärts bis zum letzten Mann (so tief)

. . .


Das Segel vor dem Wind, den Blick auf Ziel nach Sternen.
Der Erdball dreht sich mit der Flut.
In diesem Augenblick bleibt nur das, was wichtig ist.
Es tut so gut dich anzusehґn.
Halt mich
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn die Welt still steht.
Komm halt mich weiter fest
bevor du wieder gehst.
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn wir untergehґn
Bis wir uns wiedersehґn
Halt mich

Die Sonne fällt hinab und wiegt den Wellenschlag.
Ein Horizont zerfließt in rot.
Es ist so lange her.
War ich je so nah bei dir.
Ich hab es mir so oft gewünscht.

Halt mich
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn die Welt still steht.
Komm halt mich weiter fest
bevor du wieder gehst.
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn wir untergehґn
Bis wir uns wiedersehґn

Die ganze Welt dreht sich noch weiter
auch wenn es uns nach unten zieht.
Der Horizont trägt weiter Farbe
bis die Sonne untergeht.
Ich denk so oft an das was war
vieles davon wird mir klar,
denn immer dann wenn etwas geht
spürst du das was wichtig ist.

Halt mich
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn die Welt still steht.
Komm halt mich weiter fest
bevor du wieder gehst.
Komm lass mich nicht mehr los
auch wenn wir untergehґn
Bis wir uns wiedersehґn

. . .


Unter Feuer, unter Feuer
Unter Feuer, unter Feuer
Unter Feuer, unter Feuer
Unter Feuer, unter Feuer

Aus den Kesseln schlägt das Feuer
Dreht sich in den Stahl hinein
In den Kolben schreit und beisst die Luft
Treibt dem Sturm die Turbinen an

An den Händen reisst und kämpft das Ruder
Gräbt sich tief ins Fleisch hinein
Schwarzer Rauch schraubt sich zum Himmel hoch
Auf der See ein Aschekleid

Unter Feuer, unter Feuer
Aus der Lunge brennt die Luft
Unter Feuer, unter Feuer
Kalter Schweiss schlägt auf die Brust
Unter Feuer, unter Feuer
Will ich auf das Ende seh'n
Unter Feuer, unter Feuer
In Blitz und Donner untergeh'n

Aus dem Schatten peitscht der Druck
Presst sich in die Ohren ein
Kohlenstaub zerfrisst den starren Blick
Ein Motor gräbt die Schraube ein
Vor dem Bug hebt sich das Meer
Schwarzer Stahl taucht tief hinein
Den Kiel zerreisst die kalte See
Und hebt sich in den hellen Schein

Unter Feuer, unter Feuer
Aus der Lunge brennt die Luft
Unter Feuer, unter Feuer
Kalter Schweiss schlägt auf die Brust
Unter Feuer, unter Feuer
Will ich auf das Ende seh'n
Unter Feuer, unter Feuer
In Blitz und Donner untergeh'n

. . .


Und die Welt liegt dir zu Füssen
Dein Horizont erwacht und die Nacht lebt wie der Tag
Dein Stern steht über mir zwischen Himmel und dem Meer
Im Pulsschlag der Gezeiten
Führst du mich zu dir
Ich denk sooft zurück an dich
Als du mein Zuhause warst
Setz ich meine Segel
Bist du für mich da

Oh grosse Freiheit
Ich hab mich nach dir gesehnt
Du hast dich in mein Herz geträumt
Es ist schön dich wieder zu sehn
Grosse Freiheit
Ich hab mich nach dir gesehnt
Du hast dich in mein herz geträumt
Es ist schön dich wieder zu sehn
In deiner Urkraft liegt es durch den Sturm zu gehen
Enstehen im Stolz jede Flut zu überstehen

Ich denk sooft zurück an dich
Als du mein Zuhause warst
Setz ich meine Segel
Bist du für mich da

Oh grosse Freiheit
Ich hab mich nach dir gesehnt
Du hast dich in mein Herz geträumt
Es ist schön dich wieder zu sehn
Grosse Freiheit
Ich hab mich nach dir gesehnt
Du hast dich in mein Herz geträumt
Es ist schön dich wieder zu sehn

Oh grosse Freiheit
Ich hab mich nach dir gesehnt
Du hast dich in mein Herz geträumt
Es ist schön dich wieder zu sehn

. . .


Vergiss nicht -
Sag Lebewohl zu mir, ich will dich einfach nicht mehr sehen.

Ich war glücklich -
Ich hab gedacht du wärst fort, warum kommst du, du wolltest doch gehen.

Ich will nicht -
Ich will nicht hören was du denkst und wie scheinbar schlecht du mich siehst.

Es verletzt mich -
Wenn du alles zerreist, nur weil ich nicht so bin wie du mich willst.

Glaub mir -
Ich achte mich und werd mein Leben weiter leben und nicht Träume wegen dir übersehen.

Ich vergesse dich -
Ich sag dir Lebewohl und kann mit Stolz in den Spiegel sehen.

Ich gehöre nur mir -
Ich gehöre mir ganz alleine und das wird niemals anders sein.

Ich gehöre nur mir -
Ich gehöre mir ganz alleine und werde niemals wie du sein.

Du betrügst dich -
Du siehst nur das was du willst, so das die Wahrheit chancenlos ist.

Du glaubst nicht -
Ich habe mir mein Glück verdient, auch wenn du selber niemals glücklich bist.

Du brauchst nicht -
Du lenkst nur davon ab um zu verschleiern wie schwach du wirklich bist.

Du belügst dich -
Wenn du sagst ich gönne es dir, obwohl du weißt, dass das gelogen ist.

Träume sollen Wege sein, sie zeigen dir wohin es geht.
Ich sage dir jetzt Lebewohl, weil du sie nicht mehr siehst.

. . .


Ich seh dich an seit Stunden
Und denk darüber nach,
was du mir bedeutest, was du bist und warst.
Bist du meine Heimat?
Bist du mein zuhaus?
Würde ich dir folgen?
Schau ich zu dir auf?
Dein Horizont trägt Trauer, mein ganzes Leben lang
Dein Herz lag unter Feuer, bis es dann zerbrach
Schuld ist deine Krone
Die du ewig trägst
Und doch für alle Zeit, an mich weiter gibst

Ohhh ohhh du tust mir manchmal weh
Trotzdem ist es schön, dich einfach anzusehn
Ohhhh ohhh ganz egal wohin ich geh
Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen

Ich musste vieles lernen,
um zu verstehen wie du bist.
Denke ich daran,
bist du mir fremd ich erkenn dich nicht
Worin liegt die Wahrheit?
Will ich sie verstehen
Ich werde damit leben und mit dir nach vorne sehn

Ohhh ohhh du tust mir manchmal weh
Trotzdem ist es schön, dich einfach anzusehn
Ohhhh ohhh ganz egal wohin ich geh
Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen

Ohhhh ohhh ganz egal wohin ich geh
Ich freu mich immer wieder, zurück zu dir zu gehen

. . .


Den Berg aus Stahl erklommen, das Boot legt ab,
Die Blicke sind gefallen, wir brechen auf zum Ozean,
Die Sterne führen uns, Sie leuchten aus der Nacht,
Schwarze Asche wiegt die See, es geht voran im Kolbenschlag,

Ein Horn zerreist die Stille, die Taue fallen ab
Der Bug hebt sich zum Himmel hoch und Rückenwind erwacht.

Hinter mir die Heimat, die im Horizont erlischt,
Doch im Herzen deine Stimme, die mir sagt: "kehr bald zurück".

Ich sehe so oft in den Himmel, such in Wolken dein Gesicht
Vielleicht ist Abschied eine Reise, die ein Wiedersehn verspricht
Ich höre so oft deine Stimme auch wenn ich weiss du bist es nicht...
Vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild, das mir sagt: "ich führe dich"

Vergiss mich nicht
Vergiss mich nicht

Soviel Erinnerung lass ich hinter mir zurück,
Es wird so viel davon verblassen, außer dem was wichtig ist.
Vor mir die Stille, ein unbekanntes weites Nichts,
Doch im Herzen deine Stimme, die wie ein Sternbild für mich ist

Ich sehe so oft in den Himmel such in Wolken dein Gesicht
Vielleicht ist Abschied eine Reise, die ein Wiedersehn verspricht.
Ich höre so oft deine Stimme auch wenn ich weiss du bist es nicht...
Vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild das mir sagt: "ich führe dich"...

Vergiss mich nicht
Vergiss mich nicht

. . .


Komm setz dich zu mir, erzähle mir von dir.
Ich hab sooft daran gedacht, dich so vieles zu fragen.
Erzähl mir deinen Traum vom Glück, was war dein schönster Augenblick?
Sag bist du stolz auf das was ist und die Vergangenen Jahre?

Ohne dich, wäre ich nicht. Ich bin...

Unter deiner Flagge. Deine Liebe ist mein Schild.
Unter deiner Flagge, Deinen Namen trägt der Wind.
Unter deiner Flagge, Deine Liebe ist mein Wort.
Unter deiner Flagge, Trägst du mich, zu jedem Ort.

Komm geh ein kleines Stück mit mir, erzähle mir noch mehr von dir.
Ich hab es mir sooft gewünscht, dich so vieles zu fragen.
Woher nimmst du die Kraft, immer nach vorne zu sehen?
Wie ein Löwe zu kämpfen Und in die Zukunft zu gehen?
Und zu mir zu stehen?

Ohne dich, wär ich nicht. Ich bin...

Unter deiner Flagge. Deine Liebe ist mein Schild.
Unter deiner Flagge, Deinen Namen trägt der Wind.
Unter deiner Flagge, Deine Liebe ist mein Wort.
Unter deiner Flagge, Trägst du mich, zu jedem Ort.
Deinen Namen trägt der Wind.
Unter deiner Flagge, Deine Liebe ist mein Wort.
Unter deiner Flagge, Trägst du mich, zu jedem Ort.

Komm setz dich zu mir, ich bin so gern bei dir.
Ich hab sooft daran gedacht, dir das einmal zu sagen.
Ohne dich wär ich nicht.
Ich liebe Dich!

. . .


Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Lichter sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
dich aus der Ferne zu sehn.

Ich seh den Himmel Sterne tragen
und spür das späte Sonnenlicht.
Ich hör die Wellen Kronen schlagen,
wenn Flut die Strömung bricht.

Ich dreh das Ruder Richtung Norden,
dort wo die Sterne enger stehn
und lass den Wind die Segel tragen,
auch wenn die Sonne untergeht.

Und ich suche im Horizont nach dir.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Lichter sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
dich aus der Ferne zu sehn.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Himmel sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
an deinen Ufern zu stehn.

Ich hab die Welt für dich geboren,
um ganz nah bei dir zu sein.
Ich hab die Nacht ins Licht gezogen,
an dich gedacht zu jeder Zeit.

Ich dreh den Kompass Richtung Hoffnung
und zieht die Flut mich auch zurück.
Kämpf ich bis der Wind sich dreht,
Vertrau weiter auf mein Glück.

und ich such im Horizont nach dir.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Lichter sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
dich aus der Ferne zu sehn.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Himmel sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
an deinen Ufern zu stehn.

Ich sehe Himmel und die Sterne
und suche jederzeit nach dir.
Ich schaue weiter in die Ferne
und stell mir vor du bist bei mir.

Ferne Welt ich komme.
Ferne Welt ich komme.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Lichter sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
dich aus der Ferne zu sehn.

Ferne Welt ich komme,
ich kann deine Himmel sehn.
Ich hab so oft davon geträumt,
an deinen Ufern zu stehn.

. . .


Ich würde gern die Welt verstehn
Ohne Angst nach vorne sehn
Ich würde gern so vieles glauben
Und ohne Furcht ganz Blind vertraun

Ich würde gern eine Welt aufbaun
Und voller Stolz in die Zukunft schaun
Ich würde gern mein Leben leben
Glaub mir dafür würd ich alles geben

Schenk mir ein Wunder
Sag mir das es sie noch gibt
Schenk mir ein Wunder
Folgt auf Schatten wirklich Licht
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir

Ich würde gerne die Wahrheit sehn
Und jede Lüge überstehn
Ich würde gern meine Träume leben
Glaub mir dafür würd ich alles geben

Schenk mir ein Wunder
Sag mir das es sie noch gibt
Schenk mir ein Wunder
Folgt auf Schatten wirklich Licht
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir

Ich würde gern einmal Blind vertraun
Und der Furcht ins Auge schaun

Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir
Sag mir das es sie noch gibt
Schenk mir ein Wunder
Folgt auf Schatten wirklich Licht
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir
Schenk mir ein Wunder
Ich wünsch es mir

. . .


Auf Kurs... Wir sind auf Kurs...
Die Sonne scheint die See liegt still
Das Ruder dreht gegen Flut und Wind
Der Himmel fern erhebt sich zum Tag
Die Sicht ist weit frei und klar

Die Nautik auf Neuland geographisch zentriert
Gegen jede Angst Ungewissheit kalkuliert
Fern der Heimat und dem Herz das sehnlich vermisst
Und doch im Sturm ganz nah bei mir ist
Alles was ich will, alles was ich hab
Trage ich in mir auch dort wo ich noch nie war

Wir sind auf Kurs... Auf Kurs...
Jeder Mensch der mich stützt und führt
Selbsterwählt zu geben auch wnn er alles verliert
Für den Stolz und die Hoffnung
dem Streben nach Glück

Auf dem neuern Ufern ohne einen Blick zurück
Höre in die Welt zwischen Breite und Grad
Zwanzigtausend Meilen hinter Nacht und Tag

Auf der Suche nach Bestimmung
dem unentdecken Land
Bedautet jdeder Traum vielleicht auch Untergang
In jener stillen Stunde jenem kalten Augenblick
Wenn dein Puls gefriert
und es dich nach unten zieht

Ist der Weg zu Ende
und all das jagen nach dem Glück?
musst du tun woran du glaubst
damit du weisst wer du wirklich bis?

Alles was ich will...
Wir sind auf Kurs... Auf Kurs...

. . .

Neuland

[No lyrics]

. . .


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