Puhdys
"Die Wärme der Nacht"

Es war nur Wärme der Nacht als ich Dich begehrt'.
Dass ich schon von Liebe sprach, war Deine Worte nicht wert.
Du hast es genau gewusst, doch nicht abgelehnt.
Es gibt auf der Welt nicht viel, für das man sich noch schämt.
Es war nur die Wärme der Nacht und nicht viel mehr.
Es waren kaum zwei Jahre vorbei, unendlich liebte ich Dich.
Noch immer schliefst Du nachts bei mir, doch am Tag verrietst Du mich.
Ich nahm Deine Lügen mit, ich war oft wie gelähmt.
Es gibt auf der Welt nicht viel, für dass man sich noch schämt.
Es war Deine Wärme nur,
Deine Liebe nicht.